Samstag, 6. Oktober 2012

Produkttest: Fairy Ultra

Nachdem es in letzter Zeit ziemlich ruhig an der Tester-Front war, sogar schon etwas zu ruhig, durfte ich kürzlich das neue Fairy Ultra testen und möchte darüber noch kurz berichten.

Das Testpaket






Na, wenn das mal nicht für den gesamten Bekanntenkreis reichen sollte..

Also, warum denn eigentlich ein Hand-Geschirrspülmittel? Schließlich dürften doch mittlerweile so ziemlich alle Haushalte über eine Geschirrspül-Maschine verfügen? Jedenfalls sieht das so bei mir und meinen Freunden aus. Und warum dann ein Marken-Spülmittel, wenns für das einfache Vorspülen auch ein Discounter-Produkt tut? Nun, so jedenfalls wurde zunächst von meinen Freundinnen diskutiert.

Persönlich packe ich definitiv nicht alles in die Spülmaschine. Gerade mein Lieblings-Bräter, eine gar nicht mal so billige, rechteckige Form, die sowohl für Lasagne und Paella, aber auch für Hähnchen oder Schmorbraten herhalten muss und nach ihrem treuen Einsatz auch immer ordentliche Schrubbarbeit verlangt.

... und dann war da noch die Werbung, die doch tatsächlich behauptet, starke Fettverschmutzungen sogar mit kaltem Wasser einfach zu lösen... also, ich war wirklich mehr als skeptisch und habs ganz einfach ausprobiert:

Hier: Fettverschmutzung, kaltes Wasser ... und nen Spritzer Fairy 





Zuvor waren leckere Hühnchenschenkel mit Rosmarin, Kartoffel- und Kürbisspalten, Zwiebeln und Knoblauchzehen gemeinsam in dem Bräter und waren einfach unheimlich lecker. Weniger lecker ist hinterher immer der Abwasch... kennt Ihr ja vermutlich auch. Doch diesmal.... ganz viel Vertrauen in die Werbung setzend, war ich mutig und hab die Geschichte einfach einmal zuhause nachgespielt. Einfach kaltes Wasser auf den verkrusteten Schmutz, einen kleinen Spritzer Fairy dazu und ca. 30 min eingeweicht.

.... und siehe da





Öhem.... ja.... das meiste der eingebrannten Verschmutzung hatte sich tatsächlich fast von alleine gelöst und musste nur noch abgewischt werden. Der Rest löste sich ebenfalls relativ leicht. Mit warmen Wasser sind sogar die hartnäckigeren Krusten kein Problem.

Und das ging nicht nur mir so. Meine Freundinnen, die ebenfalls sehr skeptisch waren, meldeten ebenfalls überraschte, aber durchweg positive Ergebnisse. Fairy hat mir damit das Handspülen der großen Töpfe und Bräter, die nicht in die Spülmaschine gehören, wesentlich erleichtert und hilft auch beim schnellen Abspülen zwischendurch.

Mich hat Fairy jedenfalls überzeugt.... und mein Bräter strahlt wieder fast wie neu!

Montag, 30. Juli 2012

Gewinnspiel: Ich wünsch mir was von Buttinette






Nachdem ich bei Buttinette sowieso den Katalog rauf und runter leerkaufen könnte, fällt mir so eine kleine Wunschliste natürlich nicht allzu schwer:



Ich wünsch mir von Buttinette …

Fiskars-Shape-Cutter Plus
für 24,95 EUR


Fiskars-Motiv-Schablone
für 4,95 EUR


und mein besonderer Favorit mit dem ich schon seit einiger Zeit liebäugle:

Kreuzstichläufer "Tulpen" 
für 36,95 EUR


Leider erreiche ich durch den hübschen Kreuzstichläufer dann auch schon das vorgegebene Budget von 70,- EUR... Wünsche hätte ich noch einige mehr ;)





P. S. Wer da meine Chancen schmälern und selbst mitmachen will, hier noch der passende Link für Euch: Buttinette

Sonntag, 29. Juli 2012

Buchrezension: Zoe Beck - Das zerbrochene Fenster

Ich durfte bei der Leserunde von Bastei Lübbe mitlesen und wurde, ganz nach meinem Geschmack mit dem neuen Thriller von Zoe Beck "Das zerbrochene Fenster" sehr angenehm überrascht.

Zoe Beck versteht es gekonnt, den Leser regelrecht ans Buch zu fesseln und liefert erneut einen intelligent inszenierten Thriller, der aber niemals aufgesetzt oder irgendwie zwanghaft konstruiert wirkt.

Zum Inhalt: Aufgrund eines abgebrochenen Telefonats seiner Stiefmutter macht sich Cedric Darney trotz schlechter Winterwitterung auf den Weg zu ihr, findet sie aber nur noch ermordet in ihrem Sessel auf. Philippa Murray, die ihren Freund Sean seit sieben Jahren sucht, meint den Mörder zu kennen: Sean. Zunächst schenkt die Polizei Philippa nur wenig Glauben, doch als auch sie verschwindet, spitzt sich der Fall zu.

...mehr wird nicht verraten ;)

Die beiden Fälle, also der Mord an der Stiefmutter und das Verschwinden von Sean und dann auch von Philippa, werden raffiniert verflochten, jedoch ohne den Leser unnötig zu verwirren. Zoe Beck beweist mit diesem spannenden und intelligenten Thriller, dass auch dieses Genre durchaus ohne literweise Blut auskommen kann, ohne Spannung oder Nervenkitzel einzubüßen.

Ich bedanke mich ganz herzlich beim Verlag und der Autorin für diese Leserunde und das Manuskript zum Vorablesen.

Das Buch ist seit dem 20.07.2012 im Handel erhältlich.


Sonntag, 1. Juli 2012

Produkttest Philips Easy8



Ein Bügelbrett testen? Warum denn eigentlich nicht? Doch wozu überhaupt, bügeln kann man, wenns gar nicht anders geht, doch auch auf dem Esstisch... aber als Produkttester geht man so einen Test zunächst einmal ganz unvoreingenommen an.

Bügeln ist ja sowieso ein ganz "heißes Thema". Keiner machts gern, aber irgenwie kann sich auch keiner davor drücken, jedenfalls seit der Knittelook seit einigen Jahren wieder mächtig out ist. Bügelbretter bekommt man, ebenso wie alle Dinge des täglichen Gebrauchs, fast in jedem größeren Supermarkt und von Zeit zu Zeit auch beim Discounter für unter 20.- EUR hinterhergeschmissen. Da stellt sich dem immer noch unvoreingenommenen Tester die Frage, wie eine unverbindliche Preisempfehlung von 129, 99 EUR  zustande kommt.

Doch gehen wir zunächst auf die Besonderheiten des Easy8 ein:

Herkömmliche Bügelbretter haben allesamt in etwa das gleiche Format und wiegen zumeist zwischen 4 - 6 kg. Da hingegen kommt das Easy8 von Philips mit einem stattlichen Gewicht von immerhin 9 kg doch schon recht schwer daher. Dafür punktet das Easy8 aber durch eine enorme Standfestigkeit. Einen weiteren Pluspunkt gibts für die Extra-Breite von knapp 50 cm. Damit lassen sich auch große Wäschestücke recht schnell bügeln und zusammenfalten. Gerade Bettwäsche ist damit so schnell gebügelt wie noch nie zuvor.

Die extra-große Bügeleisenunterlage wurde speziell für Bügelstationen entworfen, kann aber auch, dank hitzebeständigem Material, für jedes herkömmliche Bügeleisen genutzt werden. Die Kleiderhalterungen an der Bügeleisenunterlage ist ganz praktisch, wenngleich hier auf die geringe Nutzlast geachtet werden muss, wenn dann mal wieder die schwerere Winterkleidung auf den Kleiderhaken landet. Die Kabelhalterung, also ein aufstellbares Metallteil, ist nix Neues und genau so lästig und eher störend, wie auch schon an anderen Bügelbrettern gesehen und für unnütz empfunden.

Vorne am Bügelbrett gibts eine kleine Aufbewahrungstasche. Diese ist zwar ganz nett (Fernbedienung TV und/oder Sprühflasche mit Bügelstärke, Wasser o.ä.), aber mehr auch nicht.

Etwas raffinierter wirds, betrachtet man sich die Spitze des Bügelbretts. Dort sind zwei abklappbare Flügel angebracht, die speziell für das Bügeln der Schulterpartien von Hemden, Blusen, Shirts usw. gedacht sind. Zwar geht das Bügeln von Hemden auch ohne solche speziellen Flügel, doch hier hat sich jemand doch ein paar Gedanken zur Vereinfachung gemacht. Das Auf- und wieder Wegklappen der Flügel geht leicht und schnell von der Hand, wenn man mal den Dreh raushat.

Bleibt noch der Spezialbezug. Dieser Bezug besteht aus mehreren Schichten und lässt das Bügeleisen schnell über die Wäsche gleiten. Allerdings gibt es bislang, jedenfalls in den diversen Internetshops, noch keinen Ersatzbezug für den Fall, dass das Original mal kaputt geht und herkömmliche Ersatzbezüge passen aufgrund der "Überbreite" des Brettes selbstverständlich nicht.

Das alles insgesamt verleiht dem Philips Easy8 schon einen besonderen Standpunkt, rechtfertigt allerdings den doch recht stattlichen Preis nicht völlig.... wäre da nicht noch ein Punkt, der mich letztlich überzeugt und auch begeistert hat: Das Easy8 ist bisher das einzige Bügelbrett das ich kenne, das sich auf eine für mich (Körpergröße 1,84 m) angenehme Höhe einstellen lässt. Für mich bedeutet das "Rückenschmerzen Ade!"

Bleibt also das Fazit: Als Buzzer und Tester bekomme ich das Bügelbrett wohl mit einem netten Preisnachlass und werde daher das Philips Easy8 als neues Mitglied in meine Haushaltsartikel-Sammlung integrieren. Das Bügeln geht, dank der ordentlichen Brettbreite und auch wegen des Spezialbezugs, richtig schnell von der Hand. Die Flügel sind recht praktisch, auch wenn ich kaum Hemden oder Blusen hab. Vielleicht ändert sich das ja jetzt wieder? Jedenfalls lassen sich auch Shirts-Ärmel mit den Flügeln ordentlich und schnell glätten. Die Stabilität und Standfestigkeit rechtfertigen jedenfalls das Gewicht und die stattliche Aufstellhöhe kommen meiner Bandscheibe sehr zugute. Dafür gibts gerne 4 von 5 Sternen auf amazon. Für den Preis... nun, so ganz bedenkenlos kann man da das Easy8 dann eben nicht empfehlen ... geht der letzte Stern leider verloren.

Ich bedanke mich ganz herzlich bei Philips und den Buzzern für diesen aufschlussreichen Produkttest und freue mich schon beinahe auf den nächsten Wäscheberg ohne Rückenschmerzen ... aber eben auch nur beinahe.... bügeln wird trotzdem nicht meine Lieblings-Hausarbeit werden!


Sonntag, 24. Juni 2012

Produkttest NIVEA pure effect



NIVEA hatte auf deren Homepage einmal wieder zum Produkttest einer neuen Produktserie aufgerufen und ich hatte einmal mehr das Glück zu den Testern zu gehören.

Die neue Pflegeserie von NIVEA ist für fettige und unreine Haut bei Erwachsenen gedacht und kommt somit passgenau zu meinem immer wiederkehrenden Mitesserproblem. Die meisten Gesichtswässerchen und Anti-Pickel-Serien sind für mich immer zu scharf und verursachen meist weitere Probleme, wie z. B. extrem trockene Haut bis hin zur Schüppchenbildung. Daher war ich sehr gespannt, ob NIVEA pure effect mir wirklich helfen könnte.

Im Paket befand sich eine Flasche des Wash Off Waschgels, drei Tuben All-in-1 sowie eine Tube Control Shine Feuchtigkeitspflege sowie mehrere Sachets des All-in-1 zum Weitergeben. Die Probe-Sachets wurden mir auch wieder sehr begeistert im Büro und im Verein abgenommen. Über die beiden Tuben des All-in-1 haben sich meine Schwägerin und meine beste Freundin gefreut.

Die Produkte im Einzelnen

Wash Off Waschgel

Das Waschgel lässt sich sehr gut aufschäumen und gleichmäßig auf der Haut verteilen. Dabei verströmt es einen sanften Duft. Nach dem Abwaschen mit reichlich Wasser, bleiben keinerlei Rückstände auf der Haut zurück. Ganz ohne Spannungsgefühl ist das Waschgel zwar kein Wundermittel, aber bei regelmäßiger Anwendung konnte ich schon nach ca. 10 Tagen eine deutliche Verbesserung des Hautbildes feststellen. Insbesondere an den Wangen hatte ich in der letzten Zeit hin und wieder Rötungen, Pickel und daraus resultierende Entzündungen, die langsam verschwunden sind.

All-in-1

Das All-in-1 kann als Peeling oder auch als Maske angewandt werden. Die Reinigungswirkung ist wesentlich intensiver, beansprucht die Haut aber auch stärker. Das kennt man allerdings ja auch von anderen Peelings. Als Maske benutzt kribbelte und brannte es leicht auf den aktuellen Entzündungen. Nachdem diese aber langsam verschwanden, gabs auch hier keine Probleme mehr. Inzwischen benutze ich das All-in-1 hauptsächlich als Peeling auf den tatsächlichen Problemzonen wie Nase und Kinn. Als Maske verwandt entspannt es die Haut und hat, zusammen mit der Control Shine Feuchtigkeitspflege sogar die trockenen Hautstellen wesentlich verbessert.


Dabei sollte ich noch erwähnen, dass so eine Tube All-in-1 unheimlich ergiebig ist. So dicke, wie hier auf dem Foto, muss die Creme gar nicht aufgetragen werden. Als Peeling reicht eine ca. erbsengroße Portion.


Control Shine Feuchtigkeitspflege

Die Feuchtigkeitscreme ist richtig gut. Einerseits wirkt sie antibakteriell und bekämpft so akute Entzündungen, andererseits spendet sie langanhaltend Feuchtigkeit, während sie aber auch gleichzeitig mattiert. Also eigentlich alle Probleme gleichzeitig angeht.


Nicht im Testpaket enthalten aber ebenfalls erwähnenswert da sie nun auch zur Serie gehören, ist der Thermo Tiefenreiniger mit Wärmeeffekt und die Matt Beauty Feuchtigkeitspflege, die eine leichte Tönung enthält.

Besonders toll finde ich, dass nicht dauernd alle Produkte mit- oder hintereinander verwandt werden müssen. Ich entscheide, je nach Tagesform meiner Haut, was tatsächlich notwendig ist. Ebenfalls begeistert bin ich vom Geruch der Serie: nicht aufdringlich, aber frisch und sehr passend. Ich ergänze meine tägliche Gesichtspflege noch mit einem milden Gesichtswasser und einer leichten Gesichtscreme mit UV-Filtern.

Fazit:

Was hab ich nicht alles ausprobiert... gemein war sowieso, dass ich als Teenager kaum Pickel oder Mitesser hatte, die kamen mit zunehmendem Alter. Ausgleichende Gerechtigkeit? Pah! Zur Bekämpfung gabs dann zumeist nur Zeugs mit Alkohol oder Salicylsäure, die meine Haut unheimlich ausgetrocknet haben. Wenn ich dann wieder mit Feuchtigkeitscreme dagegen gearbeitet habe, kamen wieder mehr Pickel. Ein richtiger Teufelskreis. Nach knapp dreiwöchiger Benutzung sind zwar noch nicht alle Unebenheiten oder Mitesser endgültig ausgerottet, aber die Verbesserung meines Hautbildes ist sogar schon Außenstehenden aufgefallen. Mein Favorit ist die Control Shine Feuchtigkeitspflege die sowohl die trockenen Hautstellen (da hats manchmal richtig gebröselt!), als auch die fiesen kleinen Pickelchen noch vor der Entstehung bekämpft.

Ähnliche Resultate und Rückmeldungen kamen auch von meinen Mittestern, die sich schon fleissig in den Drogeriemärkten in der Umgebung nach den tollen Produkten umgeschaut haben.

Von mir gibts eine 100%ige Empfehlung für NIVEA pure effect!

Einmal mehr gebührt mein herzlicher Dank NIVEA für diesen tollen Produkttest.

Sonntag, 3. Juni 2012

Produkttest: Vive le Ziegenkäse - Ziegenkäse aus Frankreich



Als großer Frankreich- und noch viel größerer Ziegenkäse-Fan hab ich mich sehr begeistert bei brandnooz und deren Produkttest für französischen Ziegenkäse beworben. Eine kleine Portion Glück und voilá der Käse war da.

Als Bestandteil des Tests sollten 5 Mittester eingeladen werden, was selbstverständlich kein Problem war. Wir haben sowieso aus unserem letzten Frankreich-Urlaub im Frühjahr ein bißchen leckeren Wein mitgebracht, der auch noch auf Verkostung wartete. In beschwingter Runde wurde also heute der leckere Ziegenkäse verzehrt.

Dazu gab es frische Früchte, selbstgebackenes und noch warmes Baguette, Feigensenf (aus einem vorherigen Produkttest... superlecker!) und kleine luftgetrocknete Minisalami.

Zum Neutralisieren der Geschmacksnerven hatte ich noch eine große Schüssel Blattsalat (Mischung aus Kopfsalat, Rauke, Lollo Bianco, Romana-Salatherzen und Feldsalat) und, damit auch wirklich jeder satt wird, eine kleine Auflaufform mit Spargel-Schinken-Ziegenkäse-Gratin vorbereitet.






Zunächst erfolgte die Verkostung des unverarbeiteten Käses, während das Gratin noch im Ofen garte. Besonderer Favorit waren hier der extrem-leckere und cremige Frischkäse und die Ziegenkäse-Rolle. Der Frischkäse schmolz leicht auf dem noch warmen Baguette und passte wunderbar zu den frischen Früchten und dem Feigensenf.

Der Ziegenweichkäse und auch der Ziegencamenbert konnten mit ihrem kräftigen Aroma aber ebenfalls überzeugen und passten so wunderbar zum Wein.... mmmmhhh.

Sämtliche Sorten wurden als sehr fein, cremig und auch vollmundig empfunden. Das Vorurteil, dass Ziegenkäse "irgendwie nach Ziege" schmeckt, konnte auch bei unseren beiden Skeptikern endgültig beseitigt werden.

Als Zwischengang gabs dann den Blattsalat, ganz ohne Schnickschnack, bevor ich dann das Gratin servierte. Leider konnte ich erst ein Foto machen, nachdem die erste Lage schon herausgeschöpft worden war. Wir hatten wunderbaren, frischen, deutschen Spargel und einen sehr milden, zarten Vorderschinken. Die Sauce ist mit Spargelfond und etwas Butter zubereitet. Zu guter Letzt kommt der Ziegenkäse darauf und wird im Ofen ca. 40 min überbacken.

Zum Abschluss des Abends wurde noch einmal eine weitere Flasche Wein geöffnet und der restliche Käse fand auch wieder seinen Weg zum Tisch zurück. Diesmal mit Salzkräckern und nochmals dem feinen Feigensenf.

Ich bedanke mich ganz herzlich bei brandnooz für diesen rundum gelungenen Abend mit leckerem Ziegenkäse aus Frankreich, der so gar nicht "zickig" ist und den tollen Produkttest.


Produkttest Yarrah Hundefutter


Als ich von einem Hundefuttertest der Firma Yarrah auf Facebook erfuhr, musste ich mich natürlich für meinen Jacky gleich bewerben und hatte eine Menge Glück, da lediglich zwei Hunde und zwei Katzen als Tester ausgewählt wurden. Vielleicht lag es auch an dem süßen Foto von meinem Süßen? Nun, letztlich trudelten bei uns drei große Pakete mit einer Menge Trockenfutter, Dosenfutter, Aluschälchen und zwei Kartons mit Kau-Stangen ein. Stillhalten für ein Foto? Fehlanzeige! Mein Dicker packt lieber selber mit aus...

Der Test lief über 6 Wochen und nun, nach Ablauf der Zeit gibts von mit hier natürlich noch das Fazit. Die einzelnen Wochenberichte und noch viel mehr Fotos von Jacky gibts bei Yarrah auf Facebook.

Yarrah hatte uns mit den Testpaketen einen breitgefächerten Einblick in das reichhaltige Sortiment gewährt. Unser klarer Favorit ist das Trockenfutter, das mein Jacky eigentlich immer gut vertragen und auch immer mit großem Appetit gefressen hat.

Bei den Portionsschälchen gab es sehr unterschiedliche Reaktionen. Erklärter Liebling ist hier das Paté mit Rind. Da ist das Teller schneller leer, wie es hergerichtet ist. Dicht gefolgt von Paté mit Hühnchen. Als Frauchen muss ich da auch den guten Geschmack meines Hundes loben, da das Paté auch nicht nach "Hundefutter", sondern eigentlich richtig kräftig nach Fleisch riecht.

Die Aluschälchen mit Soße waren zunächst nicht so ganz nach Jacky´s Geschmack. Allerdings hab ich natürlich nicht locker gelassen und so wurden auch diese Sorten zaghaft probiert. Inzwischen frisst er auch die recht gut weg. Hier hauptsächlich wieder die Rinder-Variante.

Klarer Verlierer ist das vegetarische Futter. Da hat auch kein gutes Zureden geholfen... mein Jack ist einfach kein Vegetarier.

Das Dosenfutter hingegen wurde wieder sehr gerne genommen. Ich wette, darauf kommt Ihr von ganz alleine: klarer Favorit einmal wieder das Rind. Nur die Dosengröße stellt Jacky, oder besser gesagt, mich vor das Problem, dass mein Süßer keine zwei Tage hintereinander das Gleiche vorgesetzt bekommen mag. Allerdings hält sich das Futter im Kühlschrank (umgefüllt in eine verschließbare Plastikdose) schon bis zum übernächsten Tag.

Ach, und dann waren da ja noch die Goodies. Also die leckeren Kau-Stängelchen. Obs wohl daran liegt, dass auch die aus Rindfleisch sind? Jedenfalls sitzt Jacky, sobald wir das Abendessen beendet haben, immer neben mir und stupst mich so lange an, bis ich mich erweichen lassen (was meistens nicht lange dauert).
Insgesamt haben mich die Produkte von Yarrah schon sehr überzeugt. Wichtig war natürlich in erster Linie, dass alles meinem Jacky schmeckt, er alles gut verträgt und er weiter fit und fröhlich ist. Ich finde ja sogar, dass sein Fell viel mehr glänzt und er eine wirklich gute Figur macht (s. Foto = wenn dann auch noch ein Ast vom Baum geschnitten werden muss und er sich den klauen darf...). Genau so, wie es eben sein sollte.



Infos zum  Futter gibt es auf der informativen Homepage von Yarrah. Besonders hervorzuheben ist, dass Yarrah Futter in Bio-Qualität herstellt und sehr auf Nachhaltigkeit bedacht ist.

Ich bedanke mich nochmals ganz herzlich bei Yarrah für diesen tollen und großzügigen Produkttest, für viel leckeres Futter und noch viel leckerere Goodies. Von mir gibts den Dank und von Jacky ein sattes, zufriedenes Schwanzwedeln!