Samstag, 21. April 2012

Spieletest: One Piece Unlimited Cruise SP (3DS)

Review: One Piece Unlimited Cruise SP (für Nintendo 3DS)


Produkttest Byodo




Über den Freundeskreis "Genuss-Experten" wurde ich mit einer interessanten Bio-Marke bekanntgemacht und durfte, als einer von hundert Testern, mich durch eine große Auswahl deren Produktpalette durchprobieren.

Das große Byodo-Genießerpaket -Inhalt:

2 x Olio di Oliva, denocciolato
2 x Brat-Olive Mediterran
2 x Feigen Senf
2 x Dijon Senf
2 x Orangen Senf
2 x Atlantik Meersalz
2 x Condimento Balsamico Bianco
2 x Crema con "Aceto Balsamico di Modena IGP"
2 x Himbeer Balsamico
2 x Grill & Fondue Senf
2 x Tomaten Ketchup
2 x Sommerdinkel Volanti
2 x Bratöl Klassik
2 x Spaghettini hell
1 x Tagliatelle hell
1 x Tagliatelle grün
4 x Proben Sommerdinkel Volanti
4 x Proben Crema con "Aceto Balsamico di Modena IGP"
5 x Proben Aceto Balsamico di Modena IGP - Invecchiato
4 x Proben Tomaten Ketchup
5 x Proben mittelscharfer Senf

Nach dem Auspacken waren wir zunächst einmal total geplättet von der riesigen Auswahl und konnten uns gar nicht entscheiden, was denn als erstes probiert werden soll.

Eine kurze Familienabstimmung später und die Wahl fiel auf den Himbeer-Balsamico. Wir sind große Salatfans und haben schon öfter für teures Geld verschiedene Essig-Sorten gekauft. Mein letzter Versuch Richtung Himbeer-Essig ging ordentlich schief und schmeckte künstlich und eigentlich gar nicht nach Himbeere. Daher war ich doch sehr skeptisch, ob diesmal wirklich natürlicher Himbeergeschmack durchkommt. Tja, was soll ich sagen... ich war und bins immer noch, einfach begeistert. Insgesamt haben mich die verschiedenen Balsamico-Varianten von Byodo doch sehr überzeugt. Die verteilten Pröbchen kamen ebenso sehr gut in meinem Freundeskreis an.

Weiter gings mit den Senfsorten. Während Feigensenf für uns keine Neuigkeit war, aber dafür von Byodo richtig frisch und fruchtig schmeckt, kannten wir eine Variante mit Orangen noch überhaupt nicht. Auch hier: frisch, fruchtig, aber dennoch die schöne Senfschärfe. In Kombination mit dem Himbeerbalsamico gibt das ein superleckeres Dressing für kräftige Salate (z. B. Feldsalat).

Das Ketchup war zunächst etwas ungewöhnlich, da wir halt eigentlich nur dieses überzuckerte, farbstoffhaltige, amerikanische Zeugs gewohnt waren. Wie gesagt: "waren". Die feine Essignote und das fruchtige Tomatenaroma .... einfach mmmmmhhhh (um auch hier einmal das merkwürdige Verhalten deutscher Kochshow-Zuschauer wiederzugeben).

Eine ganz besondere Idee und ein wirklicher Lückenfüller in meiner Küche ist das Bratöl. Nachdem ja eigentlich hochwertige Öle nicht überhitzt werden sollen, also auch nicht zum anbraten benutzbar sind, aber irgendwie doch am liebsten Olivenöl bei mir Verwendung findet, hab ich, dank Byodo, eine passable Lösung gefunden. Das Bratöl (gilt sowohl für die Oliven-, als auch für die Klassik-Variante) kann, obwohl sparsam eingesetzt, mit herkömmlichen Ölen mithalten. Gerade mit dem Oliven-Bratöl kam dann auch noch der uns so liebgewonnene Olivenöl-Geschmack ins Angebratene. Eine wirklich geniale Idee und ein sehr tolles Produkt.

Die Nudeln, ich liebe ja Vollkornnudeln besonders, konnten ebenfalls durch Geschmack und Qualität überzeugen. Die Dinkelnudeln sind nicht zu dunkel und auch nicht bitter, wie das oft bei so richtig schweren Dinkelnudeln der Fall ist. In der Tagliatelle (mit einem leichten Sößchen dazu) wollten sich meine Mittester sogar wälzen. Dieses Vorhaben scheiterte dann lediglich an der Tatsache, dass am Ende des Essens nichts mehr übrig war, in dem man sich wälzen konnte.

Auf der sehr kundenfreundlich gestalteten Homepage von Byodo gibt es eine Händlersuche und selbstverständlich noch viel mehr Informationen zu der tollen, teilweise vegetarischen oder sogar veganen Produktpalette von Byodo.

Nachdem es gleich mehrere Händler in meinem Heimatstädtchen gibt, die Byodo-Produkte anbieten, werde ich mich in der nächsten Zeit auch mit weiteren Produkten aus dem Hause Byodo beschäftigen.

Ich bedanke mich ganz herzlich bei der Firma Byodo und den Genuss-Experten für diesen tollen und informativen Produkttest.






Das hier ist noch ein Bild unseres heutigen Mittagessens. Ein Gemüse-Risotto mit Karotten und grünem Spargel sowie geräucherter Forelle. Angebraten mit Olivenöl, abgeschmeckt mit etwas Dijon-Senf und einem Spritzer Balsamico. Selbstverständlich alles aus dem Testpaket.






Samstag, 31. März 2012

NIVEA Hautstraffendes Öl Q10 plus

Zusammen mit 2.999 anderen Nivea-Botschafterinnen darf ich im Moment das hautstraffende Hautöl von Nivea testen und möchte hier, nach knapp 14 tägiger Nutzung, eine kleine Zwischenbilanz ziehen. Aber fangen wir zunächst mal ganz von vorne an...

Ich hatte schon fast vergessen, dass ich mich für diesen Produkttest beworben hatte. Umso überraschter und erfreuter war ich natürlich, als das kleine Päckchen bei mir eintrudelte.


Der Inhalt des Testpakets:

- Nivea Hautstraffendes Öl (Verkaufsgröße)
- 20 Probepäckchen
- ein Massageball
- die übliche Testablauf-Infobroschüre
- Fragebögen für die Mittester


Der erste Selbstversuch:

Den obligatorischen Allergietest auf meiner Oberarm-Innenseite hat das Öl ohne Probleme bestanden. Keine Rötungen, keine Pusteln, dafür aber sofort das Verlagen, das Öl großflächig anzuwenden. Der herrliche, aber dennoch dezente Duft hätte mich beinahe dazu verleitet, allerdings bin ich bei neuen Produkten immer etwas vorsichtig. So musste ich eben bis zum nächsten Tag abwarten. Nachdem ich keinerlei Reaktionen feststellen konnte, ging der Test dann in die nächste Phase.

Ich verwende das Öl, genau wie ansonsten Bodylotion, direkt nach dem Duschen. Meine anfängliche Angst, dass das Öl einen fettigen Rückstand auf der Haut hinterlassen könnte, also sehr langsam einzieht, hat sich nicht bewahrheitet. Ganz im Gegenteil! Es lässt sich wunderbar und großzügig verteilen, zieht dann leicht und schnell ein und hinterlässt einen angenehmen Duft und wonnewohlig weiche und entspannte Haut. Ich habe an den Armen und Beinen über den Winter wieder sehr trockene Haut bekommen und, was soll ich sagen, bereits nach der ersten Anwendung hab ich direkt eine deutliche Verbesserung bemerkt.

Allerdings sollte ich ja auch die hautstraffende Wirkung testen. Also direkt noch die bekannten Problemzonen, aber auch das Dekolté und die Oberarme eingeölt. Der beigefügte Massageball, auf den mein Hund gleich vom ersten Tag an ein Auge geworfen hatte (ich muss den jetzt im Bad im obersten Regal lagern, damit er den nicht erwischt!), hilft bei der Einarbeitung des Öls in die Haut und soll die Wirkstoffe in tiefere Hautschichten transportieren.

Nach 14tägigem und regelmäßigem Gebrauch bemerke ich eine deutliche Verbesserung meiner Haut. Die trockenen Stellen sind verschwunden, das durch die Trockenheit verursachte Spannungsgefühlt ist weg und auch die Straffheit an den diversen Problembereichen ist verbessert. Jedenfalls fühlt sich alles gepflegt, weich und einfach wieder wohl an. Meine herkömmliche Bodylotion, mit der ich auch immer sehr zufrieden war, kann da tatsächlich nicht mithalten.

Das Öl ist übrigens auch sehr ergiebig. So eine Flasche (200 ml) dürfte sicherlich locker 6 Wochen (eher sogar noch mehr) überstehen. Somit empfinde ich persönlich den Preis von rund 8,- EUR auch als relativ angemessen.

Eine kleine Zwischenbilanz:

Irgendwie scheinen die Produktentwickler an meine ausgetrocknete Winter- und Heizungsluft-Haut gedacht zu haben. Jedenfalls ist das lästige Spannungsgefühl verschwunden, genauso, wie die Hautschuppen an den Schienbeinen ... ach, und ja, eine gewisse Straffung ist durchaus zu spüren. Irgendwie ist das gesamte Hautbild verbessert und fühlt sich einfach wunderbar weich an. Schade, dass Ihr übers Internet diesen sagenhaften Duft des Öls nicht erschnuppern könnt.


Meine, wie immer mittestenden Freunde, Arbeitskollegen und Familienmitglieder berichten ähnliche Erfolge, insbesondere hinsichtlich der Verbesserung in punkto Trockenheit. Ein paar von meinen Mittestern haben sich das hautstraffende Öl von NIVEA bereits nachgekauft.

Weitere Berichte und natürlich umfassende Informationen bekommt Ihr auf der Aktionsseite von NIVEA


Ich bedanke mich ganz herzlich bei NIVEA für diesen wirklich tollen Produkttest und das großzügige Testpaket. Nach Ablauf der Aktion werde ich hier auch noch ein kleines Update und meine abschließende Meinung veröffentlichen.

Sonntag, 12. Februar 2012

Produkttest: Hidro Fugal






Über den Lisa freundeskreis wurden 2.000 Tester für das Anti-Transpirant-Deo von Hidro Fugal gesucht. Nachdem Schwitzen ja schon irgendwie immer auf meinem Tagesprogramm steht, hab ich mich natürlich sehr auf diesen Test gefreut.

Paketinhalt:


• 1 x Hidrofugal Classic Spray 150 ml
• 10 x Hidrofugal Classic Spray in Probiergröße
• 2 x Lisa
• 1 x Projektablaufplan
• 1 x Anschreiben





Nachdem sämtliche Produktproben in meinem Bekannten- und Freundeskreis verteilt waren, kamen auch recht schnell die ersten Reaktionen. So waren die meisten von der Wirkweise des Deos doch relativ begeistert. Lediglich die Tatsache, dass es auf schwarzer Kleidung weiße Flecken hinterlässt und nicht "neutral", sondern eher blumig-frisch duftet und sich somit nicht harmonisch zu jedem Parfum verhält, wurde angemängelt. Die Verträglichkeit, sowohl bei den Probanden aus meinem Freundeskreis, als auch bei mir selbst, war hervorragend. Niemand hatte Beschwerden, wie Rötungen oder gar Reizungen der Haut.

Die Wirkung des Deos stellt die Schweißbildung nicht vollständig ein (was übrigens auch nicht ganz unbedenklich wäre), sondern vermindert die Entstehung von Schweiß und auch Schweißgeruch, indem es
mit reinen Aluminiumsalzen, die eine Verbindung mit Eiweißstoffen eingehen und einen Propfen bilden, die einen Teil der Schweißdrüsen verschließen und so die Transpiration reduzieren.




Persönlich hat mich Hidro Fugal schon sehr überzeugt, wenngleich ich ja eigentlich auf Deos mit Duft stehe.

Als besondere "Challenge" wurden die Teilnehmer des Tests aufgefordert, einen originellen Härtetest durchzuführen, den ich meinen Lesern natürlich nicht vorenthalten möchte:

Der Härtetest
Irgendwie ist das schon ein Problem, wenn die Außentemperaturen an Polarkreis erinnern und ich einen "Schwitztest" machen soll... tja, was also tun?

Sauna? Vertrag ich nicht. Spontaner Karibikurlaub? ööh... damit wäre weder mein Chef, noch mein Geldbeutel einverstanden. Sport? Ja, gerne... aber bei dem Wetter geh ich eigentlich hauptsächlich schwimmen und lass andere Jogger auf dem Glatteis rumrutschen und für nen Unterwassertest.... nuja, fällt also auch flach.

Mist, bleibt nur der gute, alte Hausputz.... unter erschwerten Bedingungen: BH, Unterhemd, 2 T-Shirts, 1 Sweatshirt und 2 Pullover! Das müsste doch eigentlich reichen.... nachdem ich die ganze Anzieh-Prozedur dann gerade nochmal wiederholen durfte (ja, ich Dussel hatte doch glatt vergessen, das Deo-Spray aufzutragen), war ich eigentlich schon in "Schwitzstimmung". Meine Küche, frei nach dem Motto: "Liebling, sag mir mal was Schmutziges" - "Küche", wartete mit einer Menge Arbeit auch schon auf mich. Während ich also zunächst die Reste vom Mittagessen beseitigte, anschließend den Herd inklusive Backofen schrubbte, die Spülmaschine ausräumte, den Kühlschrank auswischte, den Boden wienerteund auch noch sämtliche Schränke und Schubladen umorganisierte, kam ich schon ordentlich ins Schwitzen. Der erste Pullover fiel eigentlich schon beim Ofen reinigen, da ich die Ärmel nicht hochschieben konnte, aber die restlichen Schichten blieben dran und ich, unterm Arm, schweißfrei. Genau so muss ein Deo wirken!

Meinen persönlichen Härtetest hat Hidro fugal schon mal bestanden!

Tja, nun bleibt mir nur noch dem Lisa freundeskreis und der Firma Beyersdorf für die Bereitstellung dieses Produkttests zu danken und auf einen langen, und vor allen Dingen warmen Sommer zu hoffen, den ich dann ohne lästiges "Vor-mich-hinmüffeln" überstehen dürfte!

 



Buchrezension: Bei Einladung Mord

von Carmen Posadas


Olivia Uriarte wußte das Leben, trotz so mancher Schicksalsschläge und mehrerer gescheiterter Ehen, zu genießen. Selbst die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs im Endstadium ist etwas, was sie nicht einfach hinnimmt, sondern mehrere, ihr in ihrem Leben wichtige Personen zu einer Party anlässlich ihrer jüngsten Scheidung auf die Yacht des frischen Ex-Ehemannes einlädt, deren Höhepunkt ihre selbstinszenierte Ermordung sein soll. Nichtsahnend trudeln die illustren Gäste ein und Olivia scheidet durch einen Sturz aus dem Leben. Olivias Schwester Ágata bezweifelt, dass es sich dabei um einen simplen Unfall handelt und nimmt die Ermittlungen auf. Langsam kristallisiert sich bei jedem der Gäste ein Motiv...

Carmen Posadas beschreibt mit einer gehörigen Portion trockenem Humor und viel Spannung die doch etwas ungewöhnliche Geschichte. Vergleiche mit Agatha Christie sind beabsichtigt und gipfeln in Olivias Schwester Ágatha, die sich selbst in der Rolle der schrulligen Miss Marple sieht.

Der ungewöhnliche Schreibstil und die gegebenen Längen der Einleitung, insbesondere in der Vorstellung der Personen, fordern vom Leser anfänglich sehr viel Geduld und Konzentration. Der Lohn für diese Mühen offenbart sich jedoch recht schnell und dem Leser bietet sich ein starker Krimi mit dem ganz gewissen Reiz und einer ausgeklügelten und perfiden Story.

Persönliches Fazit:

Hauptsächlich der ungewöhnliche Schreibstil bereitete mir zunächst ein paar Probleme und ich ertappte mich immer wieder, dass ich ganze Absätze erneut lesen musste. So „schnell mal für Zwischendurch“ ist „Bei Einladung Mord“ somit nicht bedingungslos empfehlenswert, da gerade die etwas langatmige Einleitung, welche als Konstrukt das gesamte Vorleben des Mordopfers beleuchtet, eine gehörige Portion Konzentration fordert. Dennoch wurde meine Mühe mit einem durchdachten und unterhaltsamen Krimi belohnt, den ich vorneweg Freunden klassischer Krimiliteratur ans Herz legen möchte.



Carmen Posadas "Bei Einladung Mord" ist am 01. Februar 2012 bei Edition zeilenreich erschienen und für 16,95 € im Handel erhältlich.

Sonntag, 5. Februar 2012

Produkttest Granini samtig & fein



Granini sucht derzeit Tester auf Facebook für den ab Februar 2012 im Handel erhältlichen Fruchtsaft "Orange-Blutorange" aus deren Serie samtig & fein und einmal mehr war mir die Glücksfee wohlgesonnen.

Im kleinen Pakerl waren gleich zwei Flaschen enthalten und somit konnte die ganze Familie mittrinken.

Bislang mussten Safttrinker immer mit dem Kompromiss leben, entweder ohne Fruchtstückchen, dafür aber auch ohne die wertvollen Balaststoffe und Fruchtbestandteile oder aber die Variante mit der ganzen Frucht und eben den lästigen Fruchtstücken. Da hat Granini endlich Abhilfe geschaffen und mit "samtig & fein" einen Saft geschaffen, der genauso lecker ist, wie es sich auch anhört, eben samtig und fein und dabei auch noch mit allen Fruchtbestandteilen... also auch noch gesund.

Die neue Sorte "Orange-Blutorange" könnte etwas mehr Blutorange vertragen und schmeckt mehr nach "normaler" Orange, allerdings "normal" ist an dem leckeren Granini-Saft gar nichts, da nach dem Genuss dieses Orangensaftes der Weg zurück, also zu einem herkömmlichen Saft, kaum noch möglich sein dürfte. Wenn Werbefachleute bislang von "vollmundig" redeten, wusste ich oftmals nicht, was genau damit eigentlich gemeint sei. Tja, jetzt ist auch mir dieses Licht endlich aufgegangen, denn genau davon werde ich jetzt auch sprechen, wenn ich den leckeren Granini "samtig & fein" bei meinen Freunden loben werde.

Wisst Ihr worauf ich mich am Meisten freue? Auf den Sommer! Denn dann werden endlich meine schon lange sehr gut verstauten Tupperware-Eisbereiter wieder herausgekramt werden um mit genau diesem leckeren Granini "samtig & fein" herrlich leckeres Eis-am-Stiel selbst herzustellen. Ich hoffe doch sehr, dass Granini noch viele weitere Geschmacksvariationen auf den Markt bringt. Mich habt Ihr als Kunden schon lange überzeugt, aber mit "samtig & fein" direkt ins Schwärmen gebracht.

Vielen Dank an die Eckes-Granini Deutschland GmbH für Jahrzehnte voll tollem Saft und diesen lecker-fruchtigen Produkttest.

Produkttest Rhodius fructi VitalShot


Als Empfehlerin über Erdbeerlounge.de durfte ich bei einem außergewöhnlichen Battle-Test "fructis vs. Power Point" mitmachen.

Nachdem ich mich mit diesen ganzen Energy-Drinks einfach nicht anfreunden kann und schon beim bloßen Gedanken an Cola Herzrasen bekomme, kam für mich nur die fruchtige Aufputschung in Frage.

Was ist also das Besondere an dem kleinen Schluck Fruchtsaftgetränk?

Der fructi vitalshot kommt mit einer gehörigen Portion Vitamine (vorneweg B-Vitamine, Ihr wisst schon, die Fit-Vitamine!) und Zink daher. Ein Fläschchen versorgt den Körper mit dem Tagesbedarf an Vitaminen, also genau das Richtige für die kalte Jahreszeit, in der es einem ja schon manchmal recht schwer fällt, die notwendigen Muntermacher über teures Obst und Gemüse dem Körper zuzuführen. Und Zink ist natürlich für die Abwehrkräfte des Körpers gegen lästige Krankheiten zuständig, also ebenfalls jetzt in der Erkältungszeit ein guter Grund mal einen genaueren Blick auf den kleinen gesunden Schluck Fruchtigkeit zu werfen.

Geschmack:

Den leckeren VitalShot gibt es in zwei Geschmacksrichtungen. Mango-Maracuja und Erdbeer-Schwarze Johannisbeere. Da ich aber sowieso bei Fruchtsäften eher auf exotische Zusammenstellungen stehe, kam das Paket mit Mango-Maracuja bei mir richtig gut an.

Der VitalShot ist kein dickflüssiger und überzuckerter Saft, sondern vielmehr eine Fruchtsaftmischung mit Mineralwasser und daher auch nicht zu süß. Eben genau richtig für den schnellen Fruchtkick am Morgen. Eigentlich habe ich die kleine Größe schon beinahe bedauert und war mehr als einmal versucht, mehr davon zu trinken, so lecker ist der kleine Fruchtschluck.

Wirkung:

Nun, so ganz ohne Erkältung geht bei mir die Winterzeit einfach doch nicht, aber so richtig festsetzen konnte sich der Schnupfen dieses Jahr doch nicht. Ob da vielleicht der kleine Schluck Fruchtglück dahintersteckt? Jedenfalls hat das morgendliche Ritual des VitalShot-Trinkens mir ein gutes Gefühl für einen langen Arbeitstag gegeben und auch das schlechte Gewissen gemildert, wenn ich mal wieder keine Lust auf überteuertes und lätschiges Supermarkt-Obst hatte.

Preis:

Für 20 Shots zahlt man im Rhodius Onlineshop 26,00 EUR. Das ist mit 1,30 EUR pro Fläschchen schon recht "saftig" für den kleinen Schluck.

Fazit:

Für Leute wie mich, mit wenig Zeit (oder auch Lust) für "echtes Obst" sicherlich eine leckere und einfache Methode dem Körper etwas Gutes zu tun und dabei noch die Abwehrkräfte aufzumöbeln. Von mir gibts eine ganz dicke Empfehlung für den fructis VitalShot. Einziges Manko: die Verfügbarkeit im Einzel- und auch im speziellen Getränkehandel ist momentan noch äußerst schwach bzw. bei uns auf dem Land quasi noch nicht existent. Aber dafür gibt es ja das Internet und den praktischen Onlineshop von Rhodius, der Euch sowohl den PowerPoint-Energy-Drink, als auch den fructis VitalShot versandkostenfrei nach Hause liefert. Einfach mal reinklicken!